Partikelgrößen - Schall und Rauch

15. Nov 2017 von Kolloidales Silber

Partikelgrößen bei der Herstellung von Silberlösung


Weshalb findet man bei Medionic keine Angabe der Partikelgrößen, zum Beispiel beim fertigen kolloidalen Silber?


Bei der Elektrolyse mit dem Ionic-Pulser® entstehen Partikel überwiegend im Bereich unterhalb von 7 nm (Nanometer), die meisten davon, etwa 90%, sogar bei nur 1 nm. Aber warum sind diese Angaben nirgends ersichtlich?

Auf diese Frage gibt es mehrere Antworten. Zum einen deshalb, weil diese Größen nur in der ganz frischen Lösung zu finden sind, denn von Anfang an werden die Partikel durch gewisse physikalisch-chemische Vorgänge in der Lösung allmählich größer. Darüber hinaus kann es sich immer nur um einen ungefähren Größenbereich handeln, beispielsweis "bis 7 nm". Das Erzeugen einer einzigen Größe wie "0,68 nm" ist schon rein technisch nicht möglich, zumindest nicht mittels Elektrolyse. Angaben dieser Art sind verwirrend oder lassen auf andere Verfahren schließen wie beispielsweise chemische.

Aber abgesehen davon ist es viel wichtiger, daß sich möglichst eine große Anzahl Silberionen in der Lösung befindet. Denn von diesen positiv geladenen Ionen, nicht von den Partikeln, gehen die Wirkungen aus! Das kann in all den Forschungs- und Anwendungsberichten aus Medizin und Wissenschaft nachgelesen werden. Ebenso in den Sachbüchern wie beispielsweise von Dr. Josef Pies oder Prof. Robert O. Becker.

Partikel hingegen haben nur die Aufgabe, Ionen abzugeben. Das geschieht natürlich um so besser, je größer die gesamte Teilchenoberfläche ist. Diese ist um so größer, je kleiner (und damit zahlreicher) die Partikel sind. Es ist jedoch nicht wahrscheinlich, daß die von den Partikeln abgegebene Menge an Ionen für die Wirkung der Gesamtlösung irgend eine Bedeutung hat.

Ausschlaggebend für die Qualität der Silberlösung ist und bleibt also ein Verhältnis zu gunsten der wirksamen Silberionen. Denn Ionen, die sich bereits auf Grund der Herstellung in der Lösung befinden, können sofort wirken und müssen nicht erst noch allmählich abgegeben werden.

Auf Grund dieser Tatsachen wird das von Medionic erzeugte kolloidale Silber korrekterweise als ionisch kolloidales Silber bezeichnet, so wie es schon vor vielen Jahren von W. Jenkner, dem Entwickler des Ionic-Pulsers genannt wurde.

Damit sollte nun auch weitestgehend klar sein, daß eine höher konzentrierte Lösung wirksamer ist als eine geringer konzentrierte, da erstere die größere Menge an wirksamen Silberionen enthält.



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